Tempel der Unsterblichkeit

 

 


 

Der Tempel der Unsterblichkeit

1980; 10,5 x 13,5 cm

Allegorie: Die verspätete Anerkennung des Künstlers.

Erst wenn die Pforte des Lebens hinter uns sich schließt,
springen auf die Pforten zum Tempel der Unsterblichkeit.
(Franz Grillparzer)

Die Frau links im Bild stellt die Menschheit dar, die
“am Rande” den Tod des Künstlers zur Kenntnis nimmt.
Ein Tempel senkt sich vom Himmel herab, um das Genie
in sich aufzunehmen.